Mülltrennung in Hamburg

In Deutschland, insbesondere in Hamburg, wird großer Wert auf den Umweltschutz gelegt. Ein besonders wichtiger Aspekt ist die Mülltrennung. Die Deutschen trennen Papier, Plastik, organische Abfälle und andere Materialien sehr sorgfältig – eine Regel, die in jedem Haushalt gilt.

Die Mülltrennung bringt viele Vorteile, da sie eine sichere Entsorgung bestimmter Abfälle ermöglicht und die Umwelt schont. Zum Beispiel wird Papier besser recycelt, anstatt verbrannt, und kann als Rohstoff wiederverwendet werden. Mehr dazu auf hamburgname.eu.

Besonderheiten der Mülltrennung

In Hamburg werden Abfälle getrennt gesammelt und separat verarbeitet. In Deutschland beginnt die Mülltrennung beim Verbraucher: Jedes Haushalt ist verpflichtet, seinen Müll zu sortieren und in verschiedene Behälter zu legen. Wer etwas in den falschen Behälter wirft, zwingt die Sortierer in Recyclinganlagen dazu, den Müll erneut manuell zu trennen. Durch korrekte Mülltrennung wird die Arbeit der Angestellten erleichtert.

Ein Großteil des Mülls wird recycelt oder kompostiert. Dieser Ansatz spart Ressourcen und schützt die Umwelt. Einige Hamburger meinen jedoch, dass die Müllverbrennungsindustrie an den Abfällen verdient, und zweifeln daher an der Notwendigkeit der Trennung. Sie vertreten die Ansicht, dass es besser sei, Müll zu vermeiden, um keine großen Abfallberge entstehen zu lassen.

Wie lässt sich Müll vermeiden?

Die Hamburger versuchen, Müll zu vermeiden, indem sie Produkte ohne Plastikverpackung kaufen. Sie bevorzugen langlebige Waren und nutzen unterwegs Thermoskannen für Essen und Getränke. Plastiktüten werden gemieden, stattdessen greifen sie zu Einkaufstaschen oder Körben.

Seit 2021 sind in Deutschland Einwegplastikprodukte wie Besteck, Strohhalme, Teller, Becher und Wattestäbchen verboten. Dieses Verbot reduziert die Abfallmenge erheblich.

Gefährliche Stoffe und verschiedene Abfälle

Gefährliche Stoffe schaden der Umwelt und der menschlichen Gesundheit. Einige Produkte enthalten giftige oder explosive Substanzen. Batterien, Glühbirnen und Computer müssen getrennt entsorgt und in Recyclingzentren abgegeben werden.

In Wohnhäusern gibt es farblich markierte Container für verschiedene Abfallarten. Essensreste werden meist in Behältern gesammelt, die leicht zu reinigen sind. Die Container sind in verschiedenen Größen erhältlich und verfügen über große Räder, um sie leichter zu bewegen. Für große Mengen gibt es spezielle Container mit einem Fassungsvermögen von 3000 Litern.

In Büros stehen Müllbehälter häufig in der Nähe von Arbeitsplätzen oder Druckern. Auch in Cafés und Kantinen wird Abfall korrekt getrennt. Plastik, Glas und Metallverpackungen sollten separat entsorgt werden. Transparente Etiketten und Container mit farbigen Deckeln erleichtern das Sortieren.

Glasflaschen gehören in spezielle Glascontainer, beispielsweise für Essig, Alkohol, Marmeladen oder Konserven. In Hamburg gibt es separate Container für Weiß-, Bernstein-, Grün- und Blauglas.

Tipps für Hamburger und Besucher

  • Trennen Sie zunächst gefährliche Gegenstände wie Glühbirnen, Batterien und Elektronik.
  • Platzieren Sie mehrere Behälter in einem Schrank, um die Abfalltrennung zu erleichtern.
  • Sortieren Sie Müll sorgfältig, da Vermieter eine Verwarnung aussprechen oder sogar eine Kündigung aussprechen können.
  • Werfen Sie Glasflaschen nicht zwischen 20:00 und 8:00 Uhr weg, um Lärmbelästigung zu vermeiden.
  • Achten Sie darauf, dass Mülltonnen, die an den Straßenrand gestellt werden, keine Gehwege blockieren. Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung können mit einer Geldstrafe von 60 Euro geahndet werden.

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