Pflanzen auf den Straßen und in den Parks von Hamburg

Hamburg ist eine der am dichtesten besiedelten Städte Europas und zieht Touristen aus aller Welt an. Trotz zahlreicher Wohnviertel, des großen Hafens und vieler Industriegebäude findet man hier eine Vielfalt an Pflanzen. Auf den Straßen der Stadt gibt es Bäume, Sträucher und Blumen. Für Naturliebhaber bietet Hamburg den Botanischen Garten und andere beliebte Parks. Mehr auf hamburgname.eu.

Pflanzen auf den Straßen der Stadt

In Hamburg überwachen spezielle Dienste und Agenturen den Erhalt der Umwelt und der Pflanzenwelt. Auf den Straßen der Stadt wird regelmäßig eine Bestandsaufnahme der Pflanzen durchgeführt, insbesondere der großen Bäume. Die Stadtverwaltung legt großen Wert auf die Beseitigung von Unkraut und Pflanzen, die sich negativ auf die Lebensqualität der Menschen auswirken. Gleichzeitig werden Maßnahmen ergriffen, um Pflanzen an geeigneten Orten zu erhalten.

Straßenbäume

Entlang der Straßen Hamburgs stehen Bäume, die älter als 70 bis 80 Jahre sind. Sie sind für die Einheimischen und das Klima von besonderer Bedeutung. Einerseits spenden sie Schatten, andererseits bieten sie Lebensraum für verschiedene Insekten und Vögel. Insgesamt gibt es in der Stadt über 340 Baumarten, die beliebtesten darunter sind:

  • Rotbuche: Ein Baum, der bei richtiger Pflege bis zu 400-500 Jahre alt wird.
  • Silber-Ahorn: Eine schnell wachsende Pflanze, die häufig in Wohnvierteln und entlang von Alleen gepflanzt wird.
  • Spitzahorn: Wird meist aus dekorativen Gründen gepflanzt, ist aber anspruchsvoll und benötigt gut durchlässige, fruchtbare Böden.
  • Haselnussstrauch: Im Forstwesen oft als Unkraut angesehen, erfreut er in der Stadt mit ausladenden Ästen, die Schatten spenden, und schmackhaften Früchten.

Blühende Pflanzen

Blühende Pflanzen sind auf den Straßen Hamburgs das ganze Jahr über zu finden, besonders von Frühling bis Spätherbst. Sie wechseln sich ab und erfreuen die Einwohner und Besucher der Stadt mit ihrem angenehmen Duft, der besonders abends wahrnehmbar ist. Die Hamburger freuen sich besonders auf das Blühen folgender Pflanzen:

  • Frühlingsknotenblume: Ihre Blüten ähneln Schneeglöckchen und blühen etwa zur gleichen Zeit, unterscheiden sich jedoch durch die Form der Knospe.
  • Kamelien: Diese beginnen früh zu blühen – meist schon Anfang Januar. Sie werden sowohl im Gewächshaus als auch im Freien gezüchtet.
  • Mandelbaum: Während der Blütezeit, die auf März bis April fällt, erfüllt ein unglaublicher Duft die Stadt.
  • Magnolien: Die Hamburger nennen sie „Instagram-Pflanze“ – viele Touristen besuchen die Stadt im Frühling, um Fotos mit blühenden Magnolien zu machen.
  • Tulpen: Sie sind überall zu finden – in Privatgärten, Parks, städtischen Blumenbeeten und sogar entlang der Straßen. In den Dörfern rund um Hamburg gibt es ganze Felder oder Plantagen von Tulpen.

Beliebte Pflanzen in den Parkanlagen

Naturfreunde besuchen gern Orte in der Stadt, die reich an Pflanzen sind. Hier sind drei beliebte Hamburger Standorte mit Blumen, Bäumen und Sträuchern, darunter seltene und exotische Arten:

  • Botanischer Garten Loki Schmidt: Ein schöner und gemütlicher Garten, der in Zonen unterteilt ist. Hier werden Pflanzen aus verschiedenen Ländern gezeigt, die von Hunderten Floristen und Gärtnern gepflegt werden.
  • Wildpark Eekholt: Obwohl sich der Park auf Wildtiere spezialisiert hat, ist er auch für seine reiche Pflanzenwelt bekannt. Für die Tiere werden naturnahe Bedingungen geschaffen, wozu das Pflanzen und die Pflege zahlreicher Pflanzen beitragen.

Planten un Blomen: Das Highlight des Parks ist der riesige Rosengarten, der von Mai bis August Liebhaber der „Königin der Blumen“ erfreut. Seine Fläche beträgt 5000 m², und die Anzahl der Rosen darin ist kaum zählbar.

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